Mein Schreibsalon 2014

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Zur Zeit läuft im Lexofficeblog eine Blogparade über Ziele und Vorsätze für 2014 im Business. Nun hat zwar gerade 2013 gezeigt, dass man noch so viel planen mag und alles ganz anders kommen kann. Dennoch hier ein paar Gedanken über das, was ich mir für 2014 wünsche.

Das Textcoaching kristallisiert sich seit einigen Jahren als – neben meiner eigenen Autorenschaft – wichtigste Tätigkeit heraus. Hier durfte ich bereits einige schöne Erfolge meiner Kunden miterleben, die nach so manchen Absagen einen Verlag oder eine Agentur gefunden haben. Hier möchte ich meine Dienstleistung gern noch bekannter machen und wünsche mir dazu die richtigen Multiplikatoren. Da gilt es für mich noch, Kontakte zu knüpfen.

Im Bereich Lektorat wünsche ich mir mehr Dauerkunden, sowohl unter Verlagen als auch Autoren, die ihr eigenes Ding machen wollen. Das Selfpublishing hat durchaus die Chance, seinen Ruf zu verbessern, wenn man mit einem Außenblick das Wald-Bäume-Problem vermeiden könnte. Kunden wünsche ich mir insbesondere im Krimigenre als auch für allgemeine und historische Romane.

Meine Schreibworkshops dürfen durchaus zahlreicher stattfinden, inhaltliche Ideen wie Wünsche dürfen gern an mich herangetragen werden, ich tüftle gerade an spannenden Orten für das StadtSchreiben.

Und ich entdecke gerade wieder, wie viel Freude es mir macht, über das Schreiben zu schreiben - auch das will ich öfter tun, vielleicht wie schon früher für Textart oder Federwelt.

Und last not least, obwohl es um Business-Wünsche geht: Auch das rechtzeitige Innehalten und Pausieren soll seinen Platz haben, Tanzen, Lachen, mit Freunden und Verwandten sein.

Das darf es doch auch, oder? Cool

Und wie halten Sie, meine Leserinnen und Leser, es mit Ihren Wünschen für 2014?

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